Nur im lokalen Netz
Tasmota-App für iPhone und Android
TasmoShelf findet die Tasmota-Geräte in deinem WLAN, zeigt zu jedem genau die Bedienelemente, die es wirklich hat, und hält Timer, Backups und Verbrauchswerte an einem Ort zusammen. Auf Wunsch bringt es die Geräte auch zu Apple Home. Dafür braucht es weder einen MQTT-Broker noch einen Home-Assistant-Server: alles läuft über dein eigenes WLAN.
Bis drei Geräte kostenlos. Die Vollversion kostet einmalig 9,99 €, ohne Abo.
- Kein Konto
- Keine Cloud
- Kein MQTT-Broker
- iOS und Android
Eine Gerätezeile, so wie die App sie zeichnet. Der Schalter funktioniert — probier ihn aus.
Neu in 0.3.1. Szenen, die sich merken, was jedes Gerät gerade tut, und alles mit einem Tipp zurückstellen. Eine Abschaltzeit pro Steckdose, und eine Regel, die das Gerät selbst ausführt: aus, sobald der Verbraucher fertig ist. Zugriff von ausserhalb über dein eigenes VPN. Ein Schalter im Kontrollzentrum und Widgets für den Sperrbildschirm unter iOS, ein Homescreen-Widget und eine Schnelleinstellungs-Kachel unter Android. Temperatur und Feuchte bekommen jetzt dieselbe Verlaufskurve wie der Strom. Und sechs weitere Sprachen. Diese Seite beschreibt, was die App heute kann, nicht was sie irgendwann können soll.
Steuerung
Farbkreis für die Lampe, Stufen für den Lüfter
Jedes Tasmota-Gerät beschreibt sich selbst, wenn man es fragt. TasmoShelf liest diese Antwort und zeichnet das passende Bedienelement: einen Farbkreis für eine Farblampe, einen Regler von warm nach kalt für eine Weisslampe, drei grosse Flächen für einen Rollladen, vier feste Stufen für einen Lüfter. Du wählst nie einen Gerätetyp aus einer Liste, und zum Schalten, Dimmen und Planen landest du nie auf der Weboberfläche des Geräts.

| Gerät | Was du bekommst |
|---|---|
| Relais | Ein Schalter pro Ausgang, beschriftet mit dem Namen, den du diesem Ausgang am Gerät selbst gegeben hast |
| Dimmbares Licht | Helligkeitsregler, dazu feste Schritte für genaues oder unterstütztes Bedienen |
| Farblampe | Farbton und Sättigung mit lebendiger Vorschau, dazu Helligkeit |
| Weisslampe | Regler von warm nach kalt, angezeigt in Kelvin, dazu Helligkeit |
| RGBCCT | Farbe, Farbtemperatur und der eigene Weisskanal |
| Rollladen | Auf, Stopp, Zu und ein Positionsregler, der während der Fahrt zeigt, wohin es geht |
| Lüfter | Aus, niedrig, mittel, hoch als feste Stufen, weil die Hardware genau das kann |
| Energiesteckdose | Live-Watt schon in der Liste, Heute, Gestern, Gesamt, Spannung, Strom, eine Stunde Verlauf, Monatssumme mit Kostenprognose, CSV-Export, und Zähler zurücksetzen ohne die App zu verlassen |
| Sensorknoten | Jeder Messwert, den das Gerät veröffentlicht — auch von Sensoren, die diese App nicht kennt. Die Einheit kommt vom Gerät |
Reagiert sofort
Ein Bedienelement bewegt sich, sobald du es berührst, und die nächste Abfrage korrigiert es. Lehnt das Gerät ab, geht es sichtbar zurück.
Deine eigenen Namen
Geräte erscheinen unter den Namen, die du ihnen längst gegeben hast. Bei mehreren Relais gilt das für jeden Ausgang einzeln.
Vor dem Schalten fragen
Markiere die Gefriertruhe oder den Server, dann fragt TasmoShelf vorher nach. Standardmässig aus, pro Gerät einstellbar.
Apple Home
Tasmota mit Apple Home verbinden
Neuere Tasmota-Firmware spricht von sich aus Matter, und Apple Home versteht Matter direkt. TasmoShelf liest Chip und Firmware jedes Geräts und sagt dir, welche sofort zu Apple Home können, welche eine kleine Bridge brauchen und welche erst ein Firmware-Update wollen. Ein Tipp öffnet die Kopplung und zeigt den Code. Von da an schalten Siri und deine Szenen das Gerät; dazwischen läuft kein weiterer Dienst.
TasmoShelf prüft
Die App liest Chip und Firmware jedes Geräts und markiert es: bereit für Apple Home, braucht die Bridge, oder will erst ein Firmware-Update.
Ein Tipp koppelt
Die Kopplung startet auf dem Gerät selbst, QR-Code und Kopplungscode erscheinen direkt in der App.
Scannen, fertig
Den Code mit der Home-App scannen. Ab dann schalten Siri, Szenen und Automationen das Gerät, über dein eigenes Netz, ohne Dienst dazwischen.
ESP32-Geräte gehen direkt
Tasmota ab Version 13 auf einem ESP32 ist selbst ein Matter-Gerät. TasmoShelf öffnet die Kopplung und zeigt QR-Code und Kopplungscode direkt in der App.
ESP8266-Geräte brauchen einen Helfer
Der ältere Chip kann selbst kein Matter. Ein einzelner ESP32 mit Tasmota holt sie als Bridge trotzdem nach Apple Home, und TasmoShelf zeigt dir, welche deiner Geräte das betrifft.
TasmoShelf bleibt der Werkzeugkasten
Apple Home schaltet und dimmt. Suchen, Einrichten, Verbrauch und Diagnose bleiben hier; davon zeigt Apple Home für Tasmota-Geräte nichts.
Siri geht auch ohne Matter
Auf iOS bringt die App eigene Siri-Kurzbefehle mit: „Schalte die Teichpumpe ein“ schaltet das Gerät über dein WLAN, ganz ohne Kopplung. Matter bleibt der Weg zu Szenen und in die Home-App.
Viele Geräte
Mehrere Tasmota-Geräte verwalten
Ab einer Handvoll Geräte ändert sich die Arbeit: Es geht nicht mehr darum, eine Steckdose zu schalten, sondern den ganzen Bestand in Ordnung zu halten. TasmoShelf plant, gruppiert, sichert und befehligt alle von einer Stelle aus. Die Zeitpläne liegen auf den Geräten selbst; sie laufen also auch mit ausgeschaltetem Telefon, ganz ohne Server.
Zeitpläne direkt auf dem Gerät
Der Zeitplan eines Geräts: werktags morgens an, zum Sonnenuntergang wieder, nachts aus. Ein Schalter pausiert den ganzen Zeitplan, ohne ihn zu verlieren.
Ein Schalter für die ganze Gruppe
Ein Tipp schaltet eine ganze Gruppe. Teichpumpe und Springbrunnen stehen in verschiedenen Räumen und sind trotzdem ein Schalter.
Die Konsole für jeden Tasmota-Befehl
Die Konsole spricht jeden Tasmota-Befehl, schlägt die häufigen vor und merkt sich deinen Verlauf.

Alle Timer in einer Liste
Jeder Timer jedes Geräts in einer Liste: was heute Abend schaltet, ohne zehn Geräteseiten zu öffnen.

Ein Backup für jedes Gerät
Ein Tipp lädt von jedem Gerät die Konfigurationsdatei. Den Satz teilen, archivieren, ruhiger schlafen.

Das WLAN-Ranking
Das WLAN-Ranking beantwortet eine andere Frage: welches Gerät hängt schlecht im Netz.
Alles aus beim Rausgehen
Eine Aktion schaltet jeden Ausgang jedes Geräts aus. Alle neustarten oder auf allen das Firmware-Update anstossen geht genauso, jeweils mit Zählung, was geklappt hat.
Neues Gerät ohne Browser
Ein frisch geflashtes Gerät öffnet seinen eigenen Hotspot. TasmoShelf holt es dort ab und übergibt dein WLAN. Niemand tippt mehr Zugangsdaten in eine Seite unter 192.168.4.1.
Sonnenaufgang braucht einen Standort
Sonnen-Timer berechnet das Gerät selbst, ab Werk mit einem Platzhalter-Standort. Die App schreibt einmal die Position deines Telefons darauf, und jeder Sonnen-Timer stimmt.
Preis
Preis und Download
TasmoShelf ist bis drei Geräte kostenlos, und die kostenlose Fassung ist nicht beschnitten: alle Bedienelemente, die Energieansicht und das ganze Verzeichnis sind drin. Die Vollversion hebt die Gerätegrenze auf und kostet einmalig 9,99 €. Kein Abo, keine Werbung, und auf keiner Plattform ein Konto.
iOS
Für iPhone und iPad, aus dem App Store. Die Freischaltung ist ein einmaliger In-App-Kauf in der App.
Android
Direkter Download von dieser Seite — ohne Google-Konto, ohne Store. Der Lizenzschlüssel kommt per E-Mail, und das Telefon prüft ihn selbst, ohne Internet. Es gibt keinen Aktivierungsserver, und niemand muss alle paar Tage online gehen.
Weitere Fassungen: für ältere 32-Bit-Telefone · SHA-256
Suche
Tasmota-Geräte im WLAN finden
Die meisten Tasmota-Versionen kündigen sich im Netzwerk nicht an, deshalb sucht TasmoShelf sie über ihre Adresse. Der Suchlauf geht zweimal durch dein Teilnetz: einmal schnell, danach noch einmal über alles, was still geblieben ist. Ein Gerät mit eingeschalteter Stromsparfunktion antwortet sofort auf einen Ping, braucht für eine Verbindung aber mehrere Sekunden. Ein einzelner schneller Durchgang übersieht genau diese Geräte.

Anderes Teilnetz
Stehen deine Geräte in einem eigenen VLAN, trägst du den Bereich selbst ein. Ein Gerät per IP-Adresse hinzuzufügen geht ausserdem immer.
Ehrliche Ergebnisse
War überhaupt nichts im Netzwerk erreichbar, sagt TasmoShelf das. Es behauptet nicht, du hättest keine Geräte.
Geräte mit Passwort
Ein Gerät mit Web-Passwort wird trotzdem gefunden und lässt sich an Ort und Stelle entsperren. Das Passwort bleibt im Schlüsselbund des Telefons.
Abdeckung
Unterstützte Geräte
2666Produkte kennt die App ohne Internet beim Namen
TasmoShelf bringt eine Kopie des Gemeinschafts-Verzeichnisses mit und kann ein Gerät damit benennen, ohne irgendwo nachzufragen. Die Unterstützung hängt aber nicht an dieser Liste: die Bedienelemente ergeben sich daraus, was ein Gerät über sich selbst meldet. Auch ein Tasmota-Gerät, das in keinem Katalog steht, funktioniert damit.
Datenschutz
Alles bleibt auf deinem Telefon
Es gibt kein Konto, und die App spricht mit keinem Server von uns. Nichts an deiner Nutzung wird gemessen. TasmoShelf baut Verbindungen zu genau einer Sorte Adresse auf: zu den Geräten in deinem eigenen Netz. Gerätepasswörter liegen im Schlüsselbund des Systems. Auch diese Website lädt weder Schriften noch Skripte oder Bilder von anderswo.
Zugang
Bedienbar, ohne hinzusehen
Der Massstab ist EN 301 549, also WCAG 2.1 Stufe AA. Die Sprachausgabe bekommt einen Satz pro Gerät statt vieler Bruchstücke. Zustände stehen immer auch als Text da und werden nie allein über Farbe gezeigt. Trefferflächen halten die 48 Pixel ein, und Kontraste sind im hellen wie im dunklen Thema geprüft.
FAQ
Häufige Fragen
Brauche ich einen MQTT-Broker?
Nein. TasmoShelf nutzt die HTTP-Schnittstelle von Tasmota, die standardmässig eingeschaltet ist. Am Gerät muss nichts installiert oder umgestellt werden.
Brauche ich Home Assistant oder einen anderen Server?
Nein. TasmoShelf spricht direkt mit jedem Gerät und deckt ab, wofür die meisten einen Server betreiben: Geräte finden, schalten, Timer, Backups und Verbrauchswerte. Wer nur für Apple Home über einen Server nachgedacht hat: Diesen Schritt übernimmt die App per Matter gleich mit.
Funktioniert die App ohne Internet?
Ja. Sie spricht ausschliesslich mit deinem lokalen Netz. Das Produktverzeichnis steckt in der App, deshalb braucht auch der erste Start keine Verbindung.
Kann ich von unterwegs schalten?
Einen Fernzugriff über uns gibt es nicht, und das ist Absicht: dafür müsste man die Geräte freigeben oder einen Vermittlungsdienst dazwischenhängen. Was geht, ist ein VPN in dein eigenes Netz — für die App sieht das aus wie zu Hause, und alles arbeitet ganz normal.
Mein Gerät hat ein Passwort. Ist das ein Problem?
Nein. Es wird wie jedes andere gefunden, und du gibst das Passwort einmal ein. Es liegt im Schlüsselbund des Telefons und wird als übliche HTTP-Anmeldung mitgeschickt.
Was ist mit Shelly, Home Assistant oder ESPHome?
TasmoShelf ist für Tasmota. Wer ohnehin Home Assistant betreibt, ist mit dessen eigener App besser bedient. Diese hier ist für alle, die keins betreiben wollen. Und wer nur wegen Apple Home über einen Server nachgedacht hat: genau diesen Schritt übernimmt TasmoShelf jetzt direkt.
Zeigt Apple beim Koppeln eine Warnung?
Ja, einmal. Tasmotas Matter-Unterstützung kann nicht zertifiziert werden — das Verfahren steht freier Firmware nicht offen — deshalb nennt Apple das Gerät beim Einrichten nicht zertifiziert. Bestätigen, und es verhält sich wie jedes andere.
Brauche ich dafür einen HomePod oder ein Apple TV?
Zum Koppeln und Schalten zu Hause vom iPhone aus nicht. Für Automationen und den Zugriff von unterwegs verlangt Apple eine Steuerzentrale, also HomePod oder Apple TV.
Laufen Timer weiter, wenn das Telefon aus ist?
Ja. Timer liegen auf dem Gerät selbst und werden dort ausgeführt; die App ist nur ihr Editor. Auch Sonnenauf- und -untergang berechnet das Gerät, aus einem einmal gesetzten Standort.
Was sichert das Backup genau?
Von jedem Gerät seine eigene Konfigurationsdatei, dieselbe .dmp, die auch seine Web-Seite anbietet: WLAN, Namen, Kalibrierung, Timer, alles. Wiederhergestellt wird über die Web-Seite des Geräts, die die Datei selbst prüft — der sicherste Weg zurück.
Was kostet die App?
Bis drei Geräte ist sie kostenlos, und zwar ohne Beschnitt — alle Bedienelemente, die Energieansicht, das ganze Verzeichnis. Die Vollversion kostet einmalig 9,99 €. Kein Abo, keine Werbung.